Zum Hauptinhalt springen

Pressemitteilungen


Keine „Vergoldung“ der Kaiserstraße

Es gibt aktuell kaum eine Stellungnahme der Stadtverwaltung ohne das obligatorische Pochen auf die schwierige Haushaltslage und einen Sparzwang der Stadt. Doch was für Soziales und Schulen gilt, scheint offenbar nicht für prestigeträchtige Großbauvorhaben zu gelten. Beginnend mit dem nächsten Jahr sollen in der Kaiserstraße die Schienen entfernt… Weiterlesen


Fraktion Die LINKE kritisiert geplante Abschaffung der Stempelkarten durch KVV

Einen Monat vor Inkrafttretung wurde die Öffentlichkeit über die Pläne des KVV informiert, die Stempelfahrkarten abzuschaffen. Lukas Bimmerle, Stadtrat von DIE LINKE, kritisiert die KVV: „Dies reiht sich ein in eine Reihe von Maßnahmen des KVV in den letzten Monaten, die die Attraktivität des ÖPNV massiv schmälern, das Image des ÖPNV schmälern… Weiterlesen


Pressemitteilung zu Haushaltsberatungen der Stadt Karlsruhe – Vorschläge der Fraktion DIE LINKE zu Einsparungen und höheren Einnahmen

Die Rathausspitze mit der ersten Bürgermeisterin Luczak-Schwarz und Oberbürgermeister Mentrup fordern die Stadtverwaltung und den Gemeinderat anlässlich der Haushaltsberatungen für den Doppelhaushalt 2022/2023 zum Sparen auf. Die Fraktion DIE LINKE macht konkrete Vorschläge zur Einsparung unnötiger Ausgaben bzw. zur Steigerung von Einnahmen und… Weiterlesen


Fraktion DIE LINKE. stellt Anfrage zu den Auswirkungen der Preiserhöhungen beim KVV auf Karteninhaber*innen mit Karlsruher Pass

Mit Bezug auf einen Bericht in den BNN vom 05.10.2021, in dem eine Frührentnerin mit Karlsruher Pass von ihrer finanziellen Mehrbelastung durch die Preiserhöhung beim KVV berichtet, möchte die Fraktion DIE LINKE wissen, wie sich diese Preiserhöhungen auf einzelne Karteninhaber*innen auswirken. Lukas Bimmerle, Stadtrat von DIE LINKE, hierzu: „Wie… Weiterlesen


LINKE. im Gemeinderat stellt Antrag: Stadtteile ohne Partnergewalt

Die Fraktion LINKE. im Gemeinderat Karlsruhe stellt einen Antrag zur Umsetzung des Hamburger Stadtteile ohne Partnergewalt-Modells (kurz: SToP). Bei diesem Modell handelt es sich um den Aufbau eines Nachbarschaftsnetzwerkes, das zur Prävention und zur Unterstützung der Betroffenen von Partnergewalt dienen soll. Um dieses Modell umsetzen zu können,… Weiterlesen