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DIE LINKE im Gemeinderat fragt nach Sachstand zu Radwegprojekten in Karlsruhe

„Karlstraße, Fritz-Erler-Straße, Kaiserstraße, Kapellenstraße, Hans-Thoma-Straße: Mit ihren Pop-up Bike Lanes hat eine breite Initiative aus der Stadtgesellschaft uns als Gemeinderat sowie die Stadtverwaltung erneut auf bestehende Defizite im Radwegenetz in Karlsruhe aufmerksam gemacht. Interessanterweise handelt es sich mehrheitlich um Abschnitte aus der Planung des Radverkehrsnetzes von 2005, dessen planerische und bauliche Umsetzung noch nicht abgeschlossen ist“, so Mathilde Göttel von der Fraktion DIE LINKE. 

Da viele Ausarbeitungen zum Radverkehrsnetz vor der aktuellen Legislaturperiode beschlossen oder angestoßen wurden, ist ein Überblick über laufende und geplante Radwege-Umsetzungen für die Gremien des Gemeinderates, aber auch für die Öffentlichkeit von großem Interesse, so die Fraktion DIE LINKE zu ihrer Anfrage. 

Neben einem Überblick möchte die LINKE-Fraktion auch die Gründe für verzögerte Umsetzungen von Radwegprojekten erfahren. „Die Umsetzung eines lückenlosen Radwegenetzes gibt Gemeinderat und Stadtverwaltung weiterhin viele Hausaufgaben auf. Hierzu müssen sowohl personelle als auch finanzielle Ressourcen geprüft werden“, äußert sich Mathilde Göttel mit Blick auf die kommenden Haushaltsberatungen und fügt an: „Neben der nun notwendigen Forcierung der planerischen und baulichen Umsetzung des Radverkehrsnetzes müssen aber auch die teilweise lang angesetzten Realisierungszeiträume für existierende Detailplanungen hinterfragt werden“.